Heute gibt es mal ein Beispiel dafür dass auch in meiner blauen Kastenküche nicht immer alles so klappt, wie ich mir das wünsche… Diese Lebkuchen – Plätzchen schmecken wirklich köstlich und lassen sich auch gut verarbeiten. Allerdings sollte eigentlich etwas ganz anderes dabei herauskommen…
Obwohl der blaue Kasten ja ein kleiner Grinch ist, schaffe ich es doch in jedem Jahr mindestens ein weihnachtliches Rezept zu kreieren. Denn nur weil wir Weihnachten nicht im klassischen Sinn feiern, heißt das ja nicht, dass wir auf Kulinarisches verzichten, nä? So habe ich ein sehr cremiges, famos köstliches Spekulatius-Tiramisu gezaubert. Immer und immer wieder. Geschmacklich der Knaller, geriet die Statik des Tiramisu ins Wanken. Nach nur gaaanz wenigen (räusper) Versuchen, war auch ich davon überzeugt, dieses Spekulatius-Tiramisu geht am besten so:
Zimtschnecken sind ein Dauerbrenner im blauen Kasten. Ich liebe diese fluffigen Dinger einfach! Ich liebe eigentlich alle süßen Gebäcke mit Hefeteig. Okay, sagen wir es so wie es ist, ich liebe Kuchen! JEDEN. Ich bin da gar nicht so wählerisch. HAUPTSACHEKUCHEN! Eigentlich wollte ich ja was über Zimtschnecken schreiben…
Ich esse wahnsinnig gerne Müsliriegel. Schon immer! Ach, überhaupt alles, was Nüsse und Kerne enthält. Gerne pur aber oft auch verpackt in Haferflocken mit deren Freunden, den Kernen & Samen. Dazu ein wenig Süße und ein Hauch Salzigkeit. Natürlich dürfen getrocknete Früchte nicht fehlen, der Ausgeglichenheit und Harmonie wegen. Und ja, es geht immer noch um Müsliriegel! 🙂
Brombeertarte… Naja, das ist hier eigentlich keine ˋfeine Tarteˋ sondern eher eine rustikale. Dann heißt so ein Kuchen bei den Franzosen wohl eher Galette, glaube ich. Da kommt es nicht so ganz auf eine hübsche Teigverzierung an. Einfach ein Mürbeteig mit leckerer Füllung ohne Tü Tü und Chi Chi.