Heute reisen wir kulinarisch einmal mehr nach Frankreich. Nachdem ich Euch in der letzten Woche schon ganz viel über meine Versuche geschrieben habe, die perfekten Crêpes (Link) zu backen, geht es diesmal um Clafoutis.

Heute reisen wir kulinarisch einmal mehr nach Frankreich. Nachdem ich Euch in der letzten Woche schon ganz viel über meine Versuche geschrieben habe, die perfekten Crêpes (Link) zu backen, geht es diesmal um Clafoutis.

Crepes sind eines der wirklich wenigen Gerichte, die ich schon vor unserem Einzug in den blauen Kasten zubereitet habe. Das lag an den Crepes, die wir bei unseren Paris-Shorttrips täglich verzehrten, gefüllt mit Käse und Champignons waren die zum Niederknien! Danach haben wir uns so einen elektrischen Crepesmaker zugelegt, der allerdings eher selten zum Einsatz kam.

Wenn sich besondere Menschen zu einem Besuch ankündigen, gibt es einen besonders leckeren Kuchen. Dann backe ich eigentlich am liebsten einen Kuchen mit einer 100% Gelingsicherheit. Also einen, den ich schon oft gemacht habe. Andererseits aber backe ich natürlich auch gerne einen Kuchen, den ich so noch nie gebacken habe, weil wenn der lecker und hübsch wird, darf er nämlich auf den Blog. Meine Lösung: APFELKUCHEN mit Walnussstreuseln.

Auch wenn sich der Sommer in Deutschland hartnäckig gehalten hat: Herbstzeit ist Pflaumenzeit. Was ja nicht weiter schlimm ist, denn Pflaumenzeit ist Pflaumenkuchen-Zeit! Und Pflaumenkuchen ist IMMER gut :).

Ja, ja, ja, schon wieder Brombeeren! Es ist jedes Jahr das gleiche um diese Zeit, mein Blog wird etwas brombeer-lastig, da müsst Ihr jetzt durch! Heute geht es los mit Brombeer-Pudding-Hefeschnecken!
